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Freizügigkeitskonto

Deponieren Sie Ihr Pensionskassengeld zum Vorzugszins

Auf dem Freizügigkeitskonto deponieren Sie Ihre Gelder aus der beruflichen Vorsorge, wenn Sie temporär oder definitiv aus Ihrer bisherigen Pensionskasse austreten - zum Beispiel bei einem Auslandsaufenthalt, bei Stellenaufgabe oder -unterbruch oder beim Wechsel in die Selbstständigkeit. Ihr letzter Arbeitgeber ist verpflichtet, das Ihnen zustehende Kapital auf ein Freizügigkeitskonto Ihrer Wahl zu vergüten. Eröffnen Sie Ihr entsprechendes Konto bei der Bank EKI und profitieren Sie von vorteilhaften Konditionen!

Ihre Vorteile auf einen Blick
  • Splitting möglich, da wir mit zwei Vorsorgestiftungen zusammenarbeiten
  • keine Steuern auf dem Vorsorgegeld und den Erträgen während der Laufzeit
  • Auszahlung des Sparkapitals zu einem reduzierten Steuersatz
  • Wohneigentum finanzieren mit Vorsorgeguthaben
  • Spesenfreie Kontoführung
Wann kommt ein Freizügigkeitskonto in Frage?

Ein Freizügigkeitskonto wird eröffnet, wenn:

  • Sie sich beruflich selbstständig machen
  • Sie Ihre Erwerbstätigkeit zwecks Weiterbildung oder Familiengründung unterbrechen
  • Sie Ihr Arbeitspensum reduzieren oder arbeitslos werden
  • Sie sich scheiden lassen
  • Sie einen Lohnrückgang unter die versicherungspflichtige Mindesthöhe haben
    (CHF 21'150.00; Stand 2017)

Nutzen Sie dafür unser Freizügigkeitskonto oder entscheiden Sie sich für interessante Wertschriftenlösungen im Rahmen der BVG-Richtlinien.

Konditionen
Zinssatz0.15%
KontoführungSpesenfrei
KontoauszügeDetaillierter Auszug jährlich. Zustellung per Post kostenlos.
AnlagemöglichkeitenDiverse Fondsprodukte stehen zur Auswahl.
Depotgebühren 0.45%, mind. CHF 25.00 p.a.
Bezugsmöglichkeiten

Das Freizügigkeitskonto ist ein Sperrkonto (wie auch das Vorsorgekonto 3a) und kann in folgenden Fällen bezogen werden:

  • Für die Finanzierung von selbstbewohntem Wohneigentum
  • Für die Amortisation einer Hypothek auf selbstbewohntem Wohneigentum
  • Bei Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit
  • Bei dauerhafter Erwerbsunfähigkeit
  • Für die Überweisung in die Pensionskasse
  • Bei Erreichen des Pensionsalters (frühestens 5 Jahre vor Erreichen des
    gesetzlichen AHV-Alters)
  • Bei definitivem Wegzug ins Ausland (vorbehalten bleibt das Barauszahlungsverbot im Rahmen der bilateralen Verträge mit EU- und EFTA-Staaten)